Was wäre ein Frühling auf der Mainau ohne die Tulpe und ihre Begleiter. Bereits im Februar und März (je nach Witterungsverlauf) warten die ersten Frühjahrsblüher wie Schneeglöckchen oder Winterlinge darauf, von den Besuchern entdeckt zu werden.
Ende März bzw. Anfang April sind es dann die Krokusse, die die Frühlingsgefühle bei unseren Besuchern weiter steigern. Danach treten schließlich Narzissen und Tulpen auf die Bühne des Frühlings.
Vor allem die Tulpen begeistern mit ihrer Farben- und Formenvielfalt und lassen uns so die Tristess des Winters endgültig vergessen.
Alljährlich pflanzen die Gärtner der Mainau annährend 400 verschiedene Tulpensorten in Beete und Wiesenflächen. Vor allem die weitläufigen Tulpenwiesen in der Frühlingsallee stellen dabei eine Einmaligkeit dar. Alleine in den Wiesen an der Südflanke der Mainau werden alljährlich über 100.000 Tulpenzwiebeln gepflanzt.
So ist für jeden Besucher etwas dabei, egal, ob man es nun farbig, bunt und üppig mag oder eher romantisch verspielt und zurückhaltend.










